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Schlammbehandlung

In der Schlammbehandlung wird der aus der mechanischen und biologischen Abwasserreinigung entstandene Schlamm so weiterverarbeitet, dass dieser mit einem Minimum an Umweltbelastung weiterverwendet werden kann. 

Schlammsiebung (Strainpresse) 
Die im Schlamm aus den Vorklärbecken enthaltenen Grobstoffe wie z.B. Ohrenstäbchen, Hygieneartikel, Haare, etc. werden unter Druck ausgesiebt und mit dem Rechengut in der Kehrichtverbrennung entsorgt. 



Schlammeindickung
 
Der Überschuss-Schlamm aus den Nachklärbecken (Biologieschlamm) und dem Festbett ist sehr dünnflüssig mit hohem Wassergehalt. Zur Volumenreduktion wird dieser in Zentrifugen maschinell eingedickt. 

Faulung/Entwässerung 
Der Schlamm aus der Vorklärung und der Biologie wird nach der maschinellen Eindickung in einem Behälter gemischt und zur Ausfaulung in die Faulräume 1 bis 3 gepumpt. Bei einer Temperatur von zirka 38° Celsius werden die organischen Verbindungen durch Hydrolyse zu Methangas und CO2 (Kohlendioxid) umgewandelt. Der ausgefaulte Schlamm wird nun in den Vorlagebehälter der Schlammentwässerungsanlage gefördert.

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